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Der Blutampfer ist ein naher Verwandter des Sauerampfers und gehört ebenso zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae).  
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Der Blutampfer ist ein naher Verwandter des Sauerampfers und gehört ebenso zur Familie der  
Knöterichgewächse (Polygonaceae).  


Er kommt in West- und Mitteleuropa natürlich vor und bevorzugt feuchte Standorte. Dort wo der Blutampfer wächst, vor allem in Flussauen oder feuchten Laubwäldern, zeigt er vernässte Böden an.  
Er kommt in West- und Mitteleuropa natürlich vor und bevorzugt feuchte Standorte. Dort wo der Blutampfer wächst, vor allem in Flussauen oder feuchten Laubwäldern, zeigt er vernässte Böden an.  

Aktuelle Version vom 15. Februar 2026, 14:18 Uhr

Der Blutampfer ist ein naher Verwandter des Sauerampfers und gehört ebenso zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae).

Er kommt in West- und Mitteleuropa natürlich vor und bevorzugt feuchte Standorte. Dort wo der Blutampfer wächst, vor allem in Flussauen oder feuchten Laubwäldern, zeigt er vernässte Böden an.

Aber auch als Gartenpflanze wird er immer beliebter. Blutampfer ist nämlich in der Küche verwendbar und äußerst dekorativ. Die Blätter sind länglich-eiförmig zugespitzt und besitzen rote Blattadern, die sich von der grünen Blattspreite abheben.

Die Blutampfer-Blüten ähneln denen des Sauerampfers, sind klein und unscheinbar und blühen in einem rötlichen Farbton von Juni bis August.

Der Blutampfer ist mehrjährig. Die ausdauernde Pflanze, die auch Hain-Ampfer oder Blut-Sauerampfer genannt wird, treibt jedes Jahr wieder aus einer langen und tiefreichenden Wurzel aus. Der Blutampfer schmeckt im Gegensatz zum nahe verwandten Sauerampfer kaum sauer, sondern ist viel milder im Geschmack.


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